von Kai H. Trampert am 19. Januar 2012

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TÄGLICH BIS ZU 33 000 DEUTSCHE PCS BETROFFEN – BEHÖRDEN RATEN ZUM SELBSTTEST – AM 8. MÄRZ LEGT FBI INFIZIERTE COMPUTER LAHM

Virus-Alarm: Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) empfiehlt allen (!) Computernutzern, ihren Rechner auf manipulierte Netzwerkeinstellungen hin zu untersuchen.

Denn: Ein fieser Schädling namens DNS-Changer könnte sich an Ihren Internet-Einstellungen zu schaffen gemacht haben!

Hinter der Schadsoftware stecken Kriminelle: Mit Hilfe des DNS-Changers leiten die Gauner arglose Nutzer unbemerkt auf Web-Seiten, auf denen falsche Antivirensoftware und andere Klickbetrügereien lauern!

Den Angaben des BSI zufolge sind in Deutschland derzeit bis zu 33000 Computer am Tag von den betrügerischen Umleitungen betroffen.

Die amerikanische Bundespolizei FBI hatte die von den Onlinekriminellen manipulierten DNS-Server nach deren Festnahme im November 2011 durch korrekt arbeitende DNS-Server ersetzt. Diese Server sollen jedoch jetzt zum 8. März 2012 abgeschaltet werden.

Bei betroffenen Rechnern ist dann eine Internetnutzung ohne die empfohlenen Änderungen der Einstellungen nicht mehr möglich, da die Nutzer wegen des nunmehr fehlenden Zugriffs auf das “Telefonbuch” (DNS) im Internet mit ihrem Computer keine Webseiten mehr aufrufen können.

SO WERDEN SIE DEN SCHÄDLING LOS

• Prüfen Sie durch Aufrufen der Seitewww.dns-ok.de, ob sich der Virus bei Ihnen eingenistet hat.

• Wenn Sie eine grüne OK-Meldung erhalten müssen Sie nichts weiter unternehmen.

Bei einer roten Statusanzeige

• Befolgen Sie die angezeigten Anweisungen auf dns-ok.de, um richtigen Systemeinstellungen wiederherzustellen.

• Um den Rechner von der Schadsoftware zu befreien, können Nutzer beispielsweise das kostenfreie Programm DE-Cleaner nutzen.

© Quelle Bild

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von bitburg am 31. Dezember 2011

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Massive WLAN-Sicherheitslücke

Ein Student hat eine Lücke in heute gängigen WLAN-Routern entdeckt und bekannt gemacht. Inzwischen hat das US-Cert in seiner Vulnerability Note VU#723755 die Lücke bestätigt. Stefan Viehböck dokumentiert in seinem Blog detailliert (PDF), was er bei der Analyse des “Wi-Fi Protected Setup” (WPS) herausgefunden hat.

Das Verfahren dient eigentlich zur vereinfachten sicheren Konfiguration von Funknetzen. Über einen Knopfdruck am Router oder eine vorgegebene PIN lässt sich das als sicher erachtete Verschlüsselungsverfahren WPA/WPA2 einrichten. Das Hantieren mit den Schlüsseln und Detaileinstellungen ist dazu nicht notwendig.

Die einfachste Form der Konfiguration, eine dem Gerät beigefügte (oft aufgeklebte) PIN, die im Client einzugeben ist, lässt sich als Einfallstor nutzen. Aufgrund einer Verfahrensschwäche genügen maximal 11000 Versuche, um eine vorgegebene PIN zu ermitteln.

Mit der PIN findet man dann die WPA-Schlüssel heraus. Laut Entdecker ergreift keines der marktgängigen Geräte Gegenmaßnahmen gegen einen solchen Brute-Force-Angriff. Einige Geräte stürzen indes ab, wenn man sie auf diese Weise malträtiert.

Schützen kann man ein Funknetz vor solchen Angriffen vorerst, indem man in der Konfigurationsoberfläche WPS abschaltet. Bei den meisten Geräten klappt das, aber – so Viehböck – nicht bei allen. Nötig ist das nur, wenn sich WLAN-Clients ausschließlich über die dem WLAN-Router beiliegende PIN einrichten lassen.

Bekannt ist die Schwäche des Verfahrens wohl schon länger: Nachdem Viehböck seine Entdeckung publik gemacht hatte, meldete sich auch die US-Firma Tactical Network Solutions zu Wort. Dort hatte man bereits Software entwickelt und perfektioniert, die binnen zehn Stunden WPA/WPA2-Schlüssel liefert. Eine Version von Reaver ist als Open Source zugänglich. (ps) (quelle)Heise

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von Kai H. Trampert am 3. Dezember 2011

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CARRIER IQ

Carrier IQ: Der Spion, der mit dem Smartphone kam? Update

Eine auf Millionen Smartphones verschiedener Hersteller installierte Software hat offenbar weitreichenden Zugriff auf Nutzungsdaten der Geräte samt persönlicher Daten wie etwa SMS-Texte oder Google-Suchen. Die vom US-Unternehmen Carrier IQ entwickelte Software soll der Qualitätssicherung von Herstellern und Netzbetreibern dienen. Eigenen Angaben zufolge hat Carrier IQ die Software für über 140 Millionen Handys ausgeliefert. Unklar ist bisher, ob und in welchem Umfang die erfassten Daten an Dritte übermittelt werden.

Carrier IQ: Ein Detector, weitere Dementis und erste Klagen

Im Fall der umstrittenen Datenanalyse-Software des US-Herstellers Carrier IQ können Besitzer eines Android-Smartphones nun selbst überprüfen, ob der Datenlogger auf ihrem Gerät installiert ist. Der Carrier IQ Detector ist im Android Market erhältlich und die auf XDA Developers veröffentlichte Testanwendung weist neben Carrier-IQ noch andere Apps nach, die Daten mitschneiden. Erkennungs-Tools für andere Smartphone-Betriebssysteme sind uns nicht bekannt. Carrier IQ und die Gerätehersteller bemühen sich unterdessen weiter um Schadensbegrenzung, sehen sich in den USA aber mit einer ersten Klage konfrontiert.

Apple will Carrier-IQ-Software komplett entfernen

Apple hat inzwischen zum Einsatz der umstrittenen Mobilfunk-Analysesoftware Carrier IQ Stellung genommen: Eine US-Unternehmenssprecherin betonte, die “meisten eigenen Produkte” unterstützen die Software seit iOS 5 nicht mehr – ein kommendes Update werde Carrier IQ “komplett entfernen”. Apple habe niemals Tasteneingaben, Nachrichten oder andere persönliche Informationen aufgezeichnet. Nutzer müssen der Übermittlung von Diagnosedaten erst zustimmen – iOS versende diese anschließend anonymisiert, ohne persönliche Informationen sowie verschlüsselt, erklärte der iPhone-Hersteller.

Das iPhone 4 sei das letzte iOS-Gerät, das derzeit noch unter iOS 5 Carrier-IQ-Software verwende, gab Apple gegenüber Ars Technica bekannt. Ob das Unternehmen die Analysesoftware auch aus älteren iOS-Versionen mit einem Update entfernen will, bleibt vorerst unklar.

Quelle heise.de

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von bitburg am 21. November 2011

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Aktuelles aus der Mobileszene

Im Android-Market wächst die Zahl der aufgefallenen Malware-Apps nach Angaben von Sicherheitsexperten in den vergangenen Wochen stark an. Einem Bericht des Sicherheitszentrums des US-Netzwerkausrüsters Juniper zufolge ist die Zahl der bekannten Viren, Würmer oder Trojaner für Android im September um ein knappes Drittel gewachsen. Im Oktober habe sich der Bestand dann mehr als verdoppelt, teilte das Juniper Global Threat Center mit.

Die Schadprogramme werden nach Erkenntnissen der Juniper-Experten auch technisch immer ausgereifter. So sei erstmals im Frühjahr Malware aufgefallen, die sich über eine Sicherheitslücke Root-Zugriff auf das Gerät verschafft und so heimlich zusätzliche Programme nachladen kann. Inzwischen weise nahezu jede aufgefallene App diese Möglichkeit auf. Angreifer könnten so die Funktionen ihrer Schadprogramme erweitern.

Die starke Zunahme erklären die Forscher einerseits mit der Sicherheits-Philosophie. Der Android-Market unterliegt anders als Apples AppStore keiner strengen Kontrolle. Zudem wächst die Zahl der Android-Nutzer derzeit sehr stark. Für das iPhone sei zwar relativ wenig Malware bekannt, doch gebe es Apps, die heimlich Benutzerdaten sammeln und übermitteln.

Wir empfehlen ihnen: Kaspersky Mobile Security

Demoversionen zum download

Android 1.5, 1.6, 2.0, 2.1, 2.2, 2.3

Download

Symbian 9.1, 9.2, 9.3, 9.4 Series 60 (Nokia only)

Download

Windows Mobile 5.0, 6.0, 6.1, 6.5

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Symbian 3

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BlackBerry

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von bitburg am 24. Oktober 2011

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Festplattenpreise eXplodieren

Produktionsausfall

Preise für Festplatten steigen rasant

Die Flutkatastrophe in Thailand treibt die Preise für Festplatten in die Höhe. Bei deutschen Versendern sind 2-TByte-Laufwerke kaum noch unter 100 Euro zu bekommen. Eine Entspannung ist für die nächsten Monate nicht zu erwarten.

Bereits Mitte Oktober 2011 warnte Western Digital vor steigenden Preisen für seine Festplatten, und nun wirkt sich die Beschädigung der thailändischen Festplattenfabriken auch im deutschen Handel aus. So ist beispielsweise das Modell WD20EARX mit 2 TByte kaum noch unter 100 Euro zu bekommen. Anfang September kostete diese Festplatte noch rund 66 Euro.

Doch nicht nur die bisher wegen ihres guten Verhältnisses von Kapazität zu Preis beliebten 2-TByte-Laufwerke sind davon betroffen: Alle 3,5-Zoll-Festplatten mit gefragten Größen von 1 bis 3 TByte sind derzeit so knapp, dass die Preise bei Versendern und Einzelhändlern steigen. So liegen auch 1-TByte-Platten, vor kurzem noch unter 50 Euro erhältlich, nun bei rund 80 Euro. Das gilt für alle Hersteller und alle Modelle, obwohl nur Western Digitals Fabriken besonders stark betroffen sind.

WD sagte gegenüber Golem.de, im laufenden Quartal würden statt der geplanten 58 Millionen Festplatten nur zwischen 22 und 26 Millionen Laufwerke hergestellt. “Derzeit warten wir darauf, dass die Fabriken trocknen und wir die Maschinen neu justieren können”, so WD-Sprecher Daniel Mauerhofer.

Dass sich der Produktionsausfall bei Western Digital unmittelbar auf den deutschen Handel auswirkt und dann auch noch andere Marken betrifft, liegt an der kurzen Lagerhaltung bei Festplatten, mit denen sich nur geringe Margen erzielen lassen. “Länger als sieben Tage darf die Ware nicht bei uns liegen”, sagte ein Großhändler Golem.de. Dadurch führen auch kurzfristige Knappheiten sofort zu höheren Preisen, wenn die Nachfrage konstant bleibt.

Der große deutsche Hardwareversender Alternate rechnet nicht damit, dass sich der Festplattenmarkt schnell wieder beruhigt. Ein Ende des Preisrennens ist “frühestens im März 2012″ zu erwarten, sagte Alternate-Sprecher Björn Bartsch. Das deckt sich mit Aussagen von WD-Chef John Coyne, der von einer “Herausforderung über mehrere Quartale” sprach. Noch ist nicht abzusehen, ob sich die Festplattenknappheit auch auf die Preise von PCs im Weihnachtsgeschäft auswirken wird.

quelle Golem.de

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von bitburg am 15. Oktober 2011

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GRUSELIG GÜNSTIG

PC-Spezialist Bitburg:

Gruseliges Halloween – Sonderflyer Oktober 2011

Titel-SoFlyer-Oktober-2011

Gültigkeit vom 15.10.2011 bis 22.10.2011

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von bitburg am 15. Oktober 2011

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Auf Nummer SICHER

LUXTRUST : Die sichere Lösung für Onlinebanking!!!

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von bitburg am 11. Oktober 2011

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Einsatz des Staatstrojaners: Zwischen fehlendem Rechtsrahmen und Verfassungswidrigkeit

Die Polizei wolle zwar nicht, dass der Staat mit Spähprogrammen auf den Computern der Bürger herumwühle. Manche Täter würden sich aber über solche Kanäle im Internet treffen und sich dort absprechen, die anders nicht überwacht werden könnten. “Wie sollen dann Ermittlungsbehörden diese Absprachen verhindern beziehungsweise nachvollziehen können?”, fragte Witthaut. Allerdings kritisierte er auch den Gesetzgeber: “Das Bundesverfassungsgericht ist ja mehrfach schon von der Gesetzgebungsseite auch so instrumentalisiert worden, wir schaffen mal eine gesetzliche Grundlage und dann lassen wir mal gucken, inwieweit das Bundesverfassungsgericht dann eine Entscheidung trifft, und wenn sie dann rechtswidrig ist, okay, dann nehmen wir das Gesetz zurück.” Witthaut sprach sich in der Leipziger Volkszeitung auch für den raschen Ausbau technisch geschulter Fachdezernate bei der Justiz aus. “Bevor wir als Polizei derartige Untersuchungen anlaufen lassen, müssen wir sicher wissen, dass Staatsanwaltschaften und Richter befähigt sind, die Zulässigkeit der eingesetzten Methoden zu beurteilen.”

Die vom CCC analysierte Software soll Ermittlern in Deutschland eigentlich zur sogenannten Quellen-TKÜ (Quellen-Telekommunikationsüberwachung) dienen, um Voice-over-IP-Gespräche schon vor ihrer Verschlüsselung beim Sender oder nach der Entschlüsselung beim Empfänger abhören zu können. Der Staatstrojaner, der dem CCC zugespielt wurde, ermöglicht nach der Analyse des Hacker-Clubs einen Einsatz weit über diese Funktion hinaus: “Die untersuchten Trojaner können nicht nur höchst intime Daten ausleiten, sondern bieten auch eine Fernsteuerungsfunktion zum Nachladen und Ausführen beliebiger weiterer Schadsoftware”, hieß es vom CCC. “Aufgrund von groben Design- und Implementierungsfehlern entstehen außerdem eklatante Sicherheitslücken in den infiltrierten Rechnern, die auch Dritte ausnutzen können.”

Nachdem eine der Quellen, aus denen der CCC die analysierten Trojaner erhalten hatte, sich in der Öffentlichkeit äußerte, hat auch Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) bestätigt, dass einer der Trojaner von bayerischen Strafermittlern stamme. Die bayerischen Behörden ließen den Trojaner offensichtlich in Zusammenarbeit mit der hessischen Firma Digitask entwickeln. Das CCC-Mitglied Felix von Leitner verweist nun in seinem Blog auf einen Eintrag auf der Whistleblower-Site cryptome, der eine Präsentation von Digitask über die von der Firma entwickelte Forensik-Software veröffentlicht. Darin beschreibt ein Mitarbeiter der Firma die Probleme der Behörden angesichts moderner Kommunikationstechniken und stellt eine “spezielle Telekommunikationssoftware für Strafverfolger” vor. Sie ermögliche das Mitschneiden von Audio-Daten, etwa von Messengern, darüber hinaus biete sie Screenshots, Keylogs, das Auslesen von Registry-Einstellungen, eine Remote Shell und “Online-Updates”. Außerdem biete Digitask die Anpassung der Software an die Erfordernisse, die sich durch Gerichtsbeschlüsse ergäben.

Der innenpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Dieter Wiefelspütz, sagte der Mitteldeutschen Zeitung: “Wenn diese Software vom Landeskriminalamt Bayern eingesetzt worden sein sollte, dann muss sie präzise übereinstimmen mit den gesetzlichen Anforderungen, die es in Bayern gibt.” Zudem müssten die Anforderungen des Bundesverfassungsgerichts eingehalten worden sein. “Wenn das nicht der Fall gewesen sein sollte, dann hat Bayern ein großes Problem an der Backe – und zwar ein richtig großes Problem. Das wird dann massive Konsequenzen haben müssen bis hin zu personellen Konsequenzen”, sagte Wiefelspütz.

Innenminister Herrmann betonte dagegen, dass alles nach Recht und Gesetz abgelaufen sei. “Wir wollen Verbrechern auf die Spur kommen. Aber die bayerische Polizei und die Justiz tun nur das, wozu sie durch entsprechende Gesetze ausdrücklich ermächtigt sind”, sagte der Minister der Passauer Neuen Presse. Allerdings hatte in dem Fall, aus dem der dem CCC zugespielte Trojaner stammt, bereits das Landgericht Landshut entschieden, dass der Einsatz der Software über das vom Gesetz erlaubte hinausging.

Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) setzte sich dafür ein, die Bürger vor “Ausschnüffelei” zu schützen. “Es gibt einen erheblichen Reformbedarf, wie wir die Privatsphäre in der digitalen Welt besser schützen”, sagte sie dem Handelsblatt. Dazu seien Änderungen im BKA-Gesetz sowie eine Neuregelung der Vorratsdatenspeicherung nötig.

Ulf Buermeyer, Berliner Richter und Verfassungsrechtler sowie Redakteur der Zeitschrift für höchstrichterliche Rechtsprechung im Strafrecht (HRRS) und Betreiber von ijure, betonte in einem Interview mit netzpolitik.org, dass der Einsatz eines Trojaners, wie er vom CCC analysiert wurde, eindeutig nicht legal sei: “Solche Software darf es niemals geben, und zwar weil sie auch das Einspielen von Daten auf dem Zielsystem erlaubt. Das ist unter Geltung des Grundgesetzes stets unzulässig, wie das Bundesverfassungsgericht entschieden hat: Selbst eine Online-Durchsuchung darf eben nur durchsuchen und nicht manipulieren.”

Aus informationstechnischer Sicht sei diese juristische Differenzierung aber sowieso wenig sinnvoll, erklärte Buermeyer: “Die Integrität eines Systems ist stets verletzt, sobald Software eingespielt wird – egal ob die dann nur lesen oder auch schreiben kann. Insofern kann man mit guten Gründen bezweifeln, ob es überhaupt einen rechtmäßigen Fernzugriff durch Einspielen von Software geben kann.”

Die Konsequenz der Erkenntnisse des CCC könne jedenfalls nur lauten: Quellen-TKÜ dürfe es zukünftig allenfalls dann geben, wenn der Gesetzgeber das ausdrücklich so vorsieht, hält Buermeyer fest: “Eine Quellen-TKÜ ist etwas völlig anderes als eine normale Telefonüberwachung. Die Justiz darf sich ihre Rechtsgrundlagen nicht selbst zurechtbasteln – und sie kann offensichtlich auch gar nicht effektiv kontrollieren, was die Polizei mit ihren Beschlüssen letztlich anstellt.”


von bitburg am 6. September 2011

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TABLET ICONIA A501

GeForce-VGA – HDMI – GPS – UMTS – LedDisplay – DualcoreCPU

Preis bei uns jetzt nur 499,-€ mit Steuer

Allgemein

Produkttyp Tablet
Breite 26 cm
Tiefe 1.3 cm
Höhe 17.7 cm
Gewicht 0.7 kg

Display

Display-Typ 25.6 cm ( 10.1″ ) TFT – Multi-Touch
Bildschirmauflösung 1280 x 800

Speicher

Flash-Speicher 16 GB integriert
RAM 1 GB – DDR2 SDRAM
Unterstützte Flash-Speicherkarten microSD, microSDHC
Max. unterstützte Kapazität 64 GB

Prozessor

Prozessor NVIDIA Tegra 250 1 GHz
Multi-Core-Technologie Dual-Core

Kommunikationsformen

Wireless Broadband (WWAN) 3G
WWAN-Protokolle UMTS
Wireless Connectivity 802.11b/g/n, Bluetooth 2.1 EDR

Digitalkamera

Nach hinten gerichtete Kamera Ja
Sensorauflösung 5 Megapixel
Fokuseinstellung Automatisch
Lichtquelle für Kamera Flash
Nach vorn gerichtete Kamera 2 Megapixel

Multimedia-Funktionalität

Audio Stereo-Mikrofon , Lautsprecher – Stereo

GPS-System

GPS-Navigation GPS-Empfänger

Eingabegerät

Typ Touchscreen

Stromversorgung

Erforderliche Netzspannung Wechselstrom 120/230 V ( 50/60 Hz )

Batterie

Technologie / Formfaktor Lithium-Polymer
Kapazität 3260 mAh
Betriebszeit (bis zu) 10 Stunden
Laufzeitdetails Web-Browsing über Wi-Fi – bis zu 10 Stunde(n) ¦ Video-Wiedergabe – bis zu 8 Stunde(n)

Erweiterung / Konnektivität

Erweiterungssteckplatz/-steckplätze 1 x microSD
Schnittstellen 1 x Audio / Video – HDMI – 19-polig Micro-HDMI Typ D ¦ 1 x Hi-Speed USB – USB Typ A, 4-polig ¦ 1 x Hi-Speed USB – 5-polig Micro-USB Typ B ¦ 1 x Audio – Line-Out/Mikrofon – Mini-Phone 3,5 mm
USB-Host Ja

Betriebssystem / Software

Bereitgestelltes Betriebssystem Android 3.0 (Honeycomb)

Verschiedenes

Sensoren Beschleunigungssensor, Umgebungslichtsensor, Näherungssensor, Drei-Achsen-Kreiselsensor, digitaler Kompass
Zubehör im Lieferumfang Netzteil , Reinigungstuch
Enthaltene Kabel 1 x USB-Kabel
Produktzertifizierungen RoHS, WEEE

von bitburg am 1. September 2011

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Kracher des Monats

Preis jetzt bei uns nur noch 399,-€uro incl. Steuer

Allgemein

Systemtyp Notebook
Integrierte Peripheriegeräte Stereo-Lautsprecher, drahtlose LAN-Antenne
Breite 38.1 cm
Tiefe 25.4 cm
Höhe 3.6 cm
Gewicht 2.5 kg
Farbe Schwarz mit Strukturmuster
Lokalisierung Deutschland

Prozessor

Prozessor Intel Core i3 370M / 2.4 GHz
Multi-Core-Technologie Dual-Core
64-Bit-Computing Ja
Funktionen Enhanced SpeedStep technology
Chipsatz Mobile Intel HM55 Express

Cache-Speicher

Typ L3
Installierte Größe 3 MB

RAM

Installierte Anzahl 4 GB / 8 GB (Max)
Technologie DDR3 SDRAM – 1066 MHz
Konfigurationsmerkmale 1 x 4 GB

Massenspeicher-Controller

Typ Serial ATA
SATA-Schnittstelle Serial ATA-300

Speicher

Festplatte 500 GB – Serial ATA-300 – 5400 rpm

Optische Speicher

Typ DVD±RW (±R DL) / DVD-RAM
Lesegeschwindigkeit 24x (CD) / 8x (DVD)
Schreibgeschwindigkeit 24x (CD) / 8x (DVD±R) / 6x (DVD±R DL)
Geschwindigkeit bei wiederbeschreibbaren Medien 24x (CD) / 6x (DVD-RW) / 8x (DVD+RW) / 5x (DVD-RAM)

Kartenleser

Typ Kartenleser
Unterstützte Flash-Speicherkarten SD Memory Card, MultiMediaCard, SDHC-Speicherkarte, SDXC-Speicherkarte

Display

Display-Typ 39.6 cm ( 15.6″ ) TFT
LCD-Hintergrundbeleuchtung LED-Hintergrundbeleuchtung
Max. Auflösung 1366 x 768 ( WXGA )
Breitbild-Bildschirm Ja
Seitenverhältnis des Bildes 16:9
Besonderheiten HighBrightness, entspiegelt

Video

Grafikprozessor / Hersteller Intel HD Graphics Dynamic Video Memory Technology 5.0
Max. zugewiesene RAM-Größe 1696 MB

Audio

Audioausgang Soundkarte
Audio Codec Realtek ALC259
Kompatibilität High Definition Audio
Besonderheiten Toshiba Bass Enhanced Sound System
Audioeingang Mikrofon

Notebook-Kamera

Kameratyp Integriert
Sensorauflösung 0,3 Megapixel

Eingabeperipheriegerät/Eingabeperipheriegeräte

Typ Tastatur, Touchpad
Leistungsmerkmale Integrierte numerische Tastatur, Multitouch-Touchpad

Netzwerk

Netzwerk Netzwerkadapter
Wireless LAN unterstützt Ja
Wireless NIC Realtek RTL8188CE
Data Link Protocol Ethernet, Fast Ethernet, IEEE 802.11b, IEEE 802.11g, IEEE 802.11n
Produktzertifizierungen IEEE 802.11b, IEEE 802.11g, Wi-Fi CERTIFIED, IEEE 802.11n

Erweiterung / Konnektivität

Erweiterungssteckplatz/-steckplätze 2 (gesamt)/ 1 (frei) x Speicher
Schnittstellen 1 x Display / Video – VGA – HD D-Sub (HD-15), 15-polig ¦ 2 x Hi-Speed USB – USB Typ A, 4-polig ¦ 1 x Headset – Ausgabe – Mini-Phone Stereo 3.5 mm ¦ 1 x Mikrofon – Eingang – Mini-Phone 3,5 mm ¦ 1 x Netzwerk – Ethernet 10Base-T/100Base-TX – RJ-45

Verschiedenes

Leistungsmerkmale Slot für Sicherheitsschloss (Kabelschloss getrennt erhältlich), Administrations-Passwort, Systemkennwort, Festplatten-Passwort, Remote-Boot-Steuerung, Wake-On-LAN, Toshiba EasyGuard

Stromversorgung

Stromversorgungsgerät Extern
Erforderliche Netzspannung Wechselstrom 120/230 V ( 50/60 Hz )
Gestellte Leistung 65 Watt
Ausgangsspannung 19 V
Ausgangsstromstärke 3.42 A

Batterie

Technologie Lithium-Ionen
Installierte Anzahl 1
Kapazität 4400 mAh
Betriebszeit (bis zu) 5.3 Stunde(n)

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